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Intimpflege beim Mann: Ein wichtiges Thema

Für die richtige Intimpflege brauchen Männer nur wenig Zeit und kaum mehr als warmes Wasser. Im Vergleich zum Aufwand ist der Nutzen für Gesundheit, Wohlbefinden und Sexualleben riesig. Dabei ist es unerheblich, wie alt ein Mann ist, ob er sexuell aktiv ist oder eventuell unter einer Inkontinenz leidet: Jeder profitiert von den wenigen Minuten, die es braucht, um den Intimbereich frisch und sauber zu halten. TENA MEN informiert Sie über die zahlreichen positiven Aspekte der Intimhygiene bei Männern und erklärt, wie Sie dabei am besten vorgehen.


Die Vorteile einer Intimhygiene beim Mann

Boxershorts und lange Hose – so sieht die Bekleidung für die untere Körperhälfte bei den meisten Männern aus. Der Intimbereich ist also gut eingepackt und warm. Allerdings schwitzen Männer dort leicht, und gerade nach dem Sport oder anderen körperlichen Anstrengungen fühlen sie sich unsauber. Eine Reinigung der Intimregion steigert das Wohlbefinden ungemein. Wer sich am ganzen Körper frisch und sauber fühlt, der tritt auch selbstbewusster auf. Deshalb wirkt sich die Intimpflege positiv auf den Alltag der Männer aus. Egal, ob Sie Aufgaben im Job angehen wollen, Ihre Freizeit aktiv gestalten möchten oder mit einer anderen Person intim werden. Natürlich profitiert gerade das Sexualleben enorm von der täglichen Reinigung. Eine gründliche Intimpflege ist keinesfalls unmännlich, sondern zeugt von Respekt Ihnen selbst und Ihren Sexualpartnern gegenüber.

Intimpflege beim Mann – davon profitiert langfristig auch die Gesundheit. Sie hilft Krankheiten vorzubeugen und frühzeitig zu erkennen. Täglich sollte deshalb vor allem das Smegma vorsichtig mit warmem Wasser entfernt werden. Bei Smegma handelt es sich um die helle, fetthaltige Ablagerung, die sich unter der Vorhaut an der Eichel bildet. Sie besteht aus Schweiß, Hautschüppchen, Spermaresten, Urin und oft auch Bakterien. Männer, die das Smegma jeden Tag abwaschen, verhindern nicht nur die Bildung von unangenehmen Gerüchen, sondern nehmen auch Bakterien den Nährboden. So können Infektionen, beispielsweise einer Entzündung der Eichel, vorgebeugt werden. Wissenschaftler nehmen sogar an, dass die tägliche Intimpflege das Risiko für bestimmte Arten von Peniskrebs reduziert.

Ein anderer gesundheitlicher Nebeneffekt einer täglichen Intimpflege ist, dass Männer Veränderungen an Penis, Hoden und des gesamten Intimbereichs schneller bemerken. Achten sollten sie auf Knötchen unter der Haut genauso wie auf Juckreiz, Ausschlag, Ausfluss und die Beweglichkeit der Vorhaut. Durch eine tägliche kurze Untersuchung des Intimbereichs bemerken Männer zeitnah, wenn sich etwas anders anfühlt als in den letzten Tagen, und können deshalb frühzeitig eine mögliche Krankheit diagnostizieren und behandeln lassen.

Außerdem tun Männer in diesem Fall nicht nur etwas für ihre eigene Gesundheit, sondern auch für die der Menschen, mit denen sie intim sind. Wer beispielsweise bei der täglichen Reinigung Anzeichen einer Geschlechtskrankheit entdeckt und sie behandeln lässt, verhindert, dass er unbeabsichtigt jemand anderen damit ansteckt.


Tipps für die richtige Intimpflege bei Männern

Mit der Intimhygiene ist es nicht anders als mit dem Zähneputzen: Sie nimmt nicht viel Zeit in Anspruch, und wenn man sie richtig durchführt, dann tut man sich und seiner Gesundheit nur Gutes. Männer, die jeden Tag duschen, haben durch die Intimpflege noch nicht mal einen zusätzlichen Punkt auf ihrer To-do-Liste und können Penis, Hoden und After mit einem milden Waschgel und warmem Wasser wie den Rest des Körpers reinigen. Auf ein paar Dinge sollten Männer aber doch achten, um das bestmögliche Resultat bei ihrer Intimpflege zu erzielen.


Immer sanft reinigen

Die tägliche Reinigung mit warmem Wasser und sanftem Duschgel ist gut für den männlichen Intimbereich – spezielle Mittel brauchen Sie nicht. Am besten greifen Männer zu pH-neutralen, seifen- und alkoholfreien Produkten ohne Duftstoffe. Scharfe Seifenlaugen, die in die Harnröhre gelangen, können dort Brennen verursachen. Beim Penis reicht es deshalb oft, wenn Sie die Vorhaut (wenn vorhanden) vorsichtig zurückschieben und mit warmem Wasser reinigen. Natürlich sollte man niemals mit Gewalt vorgehen, sonst kann es zu winzigen Rissen in der Vorhaut kommen. Lässt sie sich gar nicht ohne Schmerzen zurückziehen, muss ein Arzt untersuchen, ob eine Vorhautverengung vorliegt.

Hoden und After sollten Sie wie den Penis während und nach der Reinigung sanft behandeln. Verwenden Sie beim Abtrocknen saubere, weiche Handtücher und tupfen Sie den Intimbereich lieber vorsichtig trocken, statt zu reiben – das schont die Haut.


Vorsicht bei der Rasur

Wer seine Scharmhaare entfernen möchte, sollte das möglichst hautschonend tun. Am besten eignet sich eine Nassrasur mit einer frischen Rasierklinge und Rasierschaum. Spannen Sie die Haut bei jedem Klingenzug etwas und rasieren Sie am besten in Haarwuchsrichtung. So vermeiden Sie Hautirritationen oder sogar Verletzungen.


Intimpflege ohne Wasser

Zur Intimhygiene für Männer gehören auch diese Maßnahmen und Verhaltensweisen:

  • atmungsaktive Unterwäsche aus Baumwolle tragen und jeden Tag wechseln
  • beim Urinieren die Vorhaut zurückschieben, damit sich dort keine Krankheitskeime ansiedeln
  • unparfümiertes weiches Toilettenpapier schont die empfindliche Haut des Afters
  • Kondome schützen vor der Übertragung von Sexualkrankheiten und gehören deshalb ebenso zur Intimpflege
  • Intim-Piercings nur in guten Studios stechen lassen und genau nach Anweisung desinfizieren und pflegen

Intimpflege bei Männern: Schnell und wirkungsvoll

Es braucht also nicht viel, damit Männer sich untenherum frisch und sauber fühlen und ganz nebenbei etwas für ihre Gesundheit getan haben. Wer sich einmal angewöhnt hat, seine Intimregion zu reinigen und ein paar Kleinigkeiten im Alltag zu beachten, der tut dies bald ganz automatisch. Dass diese einfachen Maßnahmen für mehr Wohlbefinden und Gesundheit manchmal vergessen werden, liegt daran, dass die Intimpflege für viele Menschen ein Tabuthema ist. Wer beispielsweise Veränderungen an der Haut des Intimbereichs oder Ausfluss festgestellt, dem fällt der Gang zum Arzt schwer – Männern genauso wie Frauen.

Doch es ist immer besser, einen Mediziner offen auf die Beschwerden anzusprechen. Immerhin gehört es zum Beruf des Arztes, sich der körperlichen Beschwerden seiner Patienten anzunehmen, und wer durch Intimhygiene frühzeitig auf Problem aufmerksam geworden ist, zeigt, wie verantwortungsvoll er mit seiner Gesundheit umgeht.

Ein Thema, das mit der Intimhygiene zusammenhängt und das ebenfalls oft tabuisiert wird, ist Inkontinenz. Ungewollt austretender Urin kann mehrere Ursachen haben. Dazu kommt es beispielsweise beim Nachtröpfeln, der Stressinkontinenz oder der Dranginkontinenz, wodurch die Haut gereizt werden kann und ein feucht-warmes Klima geschaffen wird, in dem sich Keime vermehren können. Deshalb kann es auch Teil der Intimhygiene sein, dass Männer die richtigen Inkontinenzprodukte nutzen, die sie im Alltag unterstützen. TENA MEN bietet genau solche Produkte; sie sind sehr diskret und unterstützen absolut zuverlässig.


Quellen: 

https://www.apotheken-umschau.de/Partnerschaft/Intimpflege-beim-Mann-153439_2.html 

https://www.netdoktor.de/hautpflege/intimpflege-beim-mann/ 

http://www.t-online.de/gesundheit/id_65411342/die-richtige-intimpflege-fuer-maenner.html 

http://www.gesund.at/a/intimpflege-mann 

https://www.menexpert.de/richtig-duschen/unter-der-dusche/intimpflege-mann/

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