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Blasenschwäche bei Frauen: Kein Problem mit TENA Lady

Drei Frauen in reiferen Jahren sitzen auf dem Sofa im Wohnzimmer und unterhalten sich
Plötzlich starker Harndrang oder unfreiwilliger Verlust von Urin sind Probleme, die viele Frauen kennen, wobei Ursache und Ausprägung individuell sehr verschieden sein können. Wenn Sie selbst betroffen sind oder jemanden mit Blasenschwäche kennen, dann wissen Sie sicherlich um die vielen möglichen Situationen, in denen dies zum Problem werden kann. Blasenschwäche bei Frauen sollte Sie jedoch niemals davon abhalten, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Etwaige Sorgen diesbezüglich sind gänzlich unbegründet, denn die Produkte von TENA fangen unvermittelt austretenden Urin diskret auf und verhindern die Bildung von Flecken und Gerüchen absolut zuverlässig. So können Sie sich im doppelten Sinne frei bewegen und sogar unbeschwert Sport treiben.

Was hilft gegen Blasenschwäche bei Frauen?

Blasenschwäche ist ein sehr intimes Problem. Betroffene nehmen oft an, dass es bei einer Blasenschwäche keine Aussicht auf Heilung oder zumindest eine Besserung der Symptome gebe. Doch die Überzeugung, es würden keine wirksamen Behandlungsmethoden existieren, ist schlicht falsch. Vielmehr reichen die Möglichkeiten von Beckenbodenübungen, die die Beckenbodenmuskulatur stärken, über Medikamente und verschiedenen Verhaltenstherapien bis hin zu operativen Eingriffen.
 
Beckenbodentraining lässt sich in fünf Minuten wie nebenbei erledigen – entsprechende Übungen sind oft Teil von Yoga- oder Pilates-Kursen. Sicherlich werden auch in Ihrer Nähe Kurse angeboten, in denen Sie die einfachen und für jeden geeigneten Übungen dieser sanften Sportarten erlernen können. Wer möchte, kann das Training für den Beckenboden mit Entspannungsübungen kombinieren oder die Psyche durch Tai Chi oder Meditation stärken. Denn, wenn es Ihnen mental gut geht, werden Sie sich auch körperlich bald besser fühlen.

Blasenschwäche bei Frauen – (k)ein Tabuthema

Inkontinenz und Blasenschwäche sind Probleme, unter denen allein in Deutschland Millionen von Menschen leiden.  Das wird leider oft vergessen, denn obwohl Blasenschwäche bei Frauen weit verbreitet ist, stellt sie immer noch ein Tabuthema dar. Höchste Zeit, dies zu ändern. Sich über die Krankheit zu informieren und auszutauschen, kann der Beginn eines besseren Umgangs mit Blasenschwäche sein. Und im Idealfall wird man dabei sogar auf Heilungsmöglichkeiten aufmerksam, von denen man zuvor noch nichts wusste.

Was sind die Ursachen für eine Blasenschwäche bei Frauen?

Frauen sind aufgrund ihrer Anatomie häufiger von einer sensiblen Blase betroffen als Männer. Zum einen ist das weibliche Becken breiter als das männliche, sodass die Beckenbodenmuskulatur mehr arbeiten muss, zum anderen muss sie während einer Schwangerschaft auch noch die Gebärmutter und alle anderen Organe im Bauchraum halten. Geburten, körperliche Belastung, Übergewicht sowie eine Bindegewebsschwäche können Auslöser einer Blasenschwäche bei Frauen sein. Weitere mögliche Ursachen sind eine verminderte Östrogenproduktion während der Wechseljahre, Infektionen, Unterleibsoperationen und neurologische Erkrankungen. Gelegentlich lässt sich gar keine medizinische Ursache feststellen, was jedoch nicht bedeutet, dass eine Blasenschwäche nicht behandelbar wäre.
 
Angesicht der zahlreichen möglichen Ursachen verwundert es nicht, dass Blasenschwäche in ganz unterschiedlichen Ausprägungen auftritt. So gibt es eine Belastungsinkontinenz, bei der es vor allem bei körperlicher Belastung zu unfreiwilligen Verlust von Urin kommt, eine Dranginkontinenz mit plötzlichem, starkem Harndrang, ohne dass die Blase voll ist, und eine Mischinkontinenz, die eine Mischung aus Belastungs- und Dranginkontinenz darstellt.

Blasenschwäche betrifft viele Frauen – und ist behandelbar

Blasenschwäche tritt nicht nur bei älteren Frauen auf, sondern in allen Altersgruppen. Zwar kommt sie bei Frauen höheren Alters häufiger vor, doch auch junge Frauen können bereits davon betroffen sein. Leider sprechen viele betroffene Frauen nur sehr ungern über die Symptome – sie empfinden diese als unangenehm und schambesetzt, was seelisch sehr belastend sein kann. Nicht an geselligen Unternehmungen teilnehmen zu können, weil man Angst vor unangenehmen Situationen hat, kann langfristig aufs Gemüt drücken. Im schlimmsten Fall kommt zur Blasenschwäche so noch eine Depression hinzu. Es ist nicht leicht, aus diesem Kreislauf aus Angst und Vermeidung herauszufinden.
 
Wenn Sie auf der Suche nach einer wirkungsvollen Behandlung sind, sollten Sie sich zunächst selbst über die Krankheit informieren oder direkt Ihren Gynäkologen oder Hausarzt konsultieren. Gerade Letzteres kann Blasenschwäche-Patienten jedoch einige Überwindung kosten. Doch je genauer Sie Ihrem Arzt die Symptome schildern, desto besser kann er Ihnen helfen. Falls Sie nicht wissen, wie Sie dieses sensible Thema ansprechen sollen, finden Sie hier eine Liste mit Fragen, die Sie Ihrem Arzt stellen können.

Informationen, Tipps und Produkte von TENA

TENA unterstützt Betroffene seit mehr als 50 Jahren dabei, den Alltag trotz Blasenschwäche möglichst uneingeschränkt zu meistern. Auch Angehörige und Pflegende profitieren von den zuverlässigen Produkten von TENA, die ständig weiterentwickelt werden, sowie den zahlreichen Informationen rund um das Thema, die wir auf unserer Website bereitstellen. Informieren Sie sich zu allen Fragen rund ums Thema Blasenschwäche und finden Sie Produkte und hilfreiche Tipps, die genau zu Ihrer Situation passen.
 
Ganz gleich, ob Sie gezielt nach geeigneten Produkten bei Blasenschwäche und Inkontinenz suchen oder sich ganz allgemein über die Erkrankung informieren möchten: Bei TENA finden Sie ausführliche Beschreibungen der Ursachen und Symptome von Inkontinenz sowie viele Tipps, wie Sie ihr entgegenwirken können. TENA ist bestrebt, Betroffenen zu zeigen, wie Sie das Problem ganzheitlich behandeln können. Aus diesem Grund bieten wir Ihnen dafür Produkte, die Ihnen den Alltag wesentlich erleichtern und Sie bei einem aktiven Lebensstil unterstützen.
 
Unter der Rubrik „Experten für Ihre Blase“ erhalten Sie ausführliche Informationen zu den Produkten von TENA. Erfahren Sie dort beispielsweise, warum Damenhygiene-Artikel für die Monatsblutung nicht für die Inkontinenz-Vorsorge geeignet sind und was der Dreifachschutz bei den TENA Produkten bedeutet.
 
Unter der Rubrik „Leben mit Blasenschwäche“ bekommen Sie erste Antworten auf Fragen, die Sie sich vielleicht schon öfter gestellt haben, die Sie bisher aber nicht mit anderen Betroffenen oder einem Arzt besprechen mochten. Außerdem gibt es dort Erfahrungsberichte von anderen Frauen mit Blasenschwäche sowie Tipps zu Themen wie beispielsweise Sexualität und Intimpflege, Sport und Stärkung der Beckenbodenmuskulatur. Kurz: Es wird alles angesprochen, was Ihnen dabei helfen könnte, die Symptome einer leichten Blasenschwäche oder Inkontinenz zu lindern und ein unbeschwertes Leben zu führen.
 
In der Kategorie Produkte werden alle TENA Lady Artikel ausführlich vorgestellt. Ein kurzer Fragenkatalog hilft Ihnen dabei, die richtigen Produkte zu finden – egal, unter welcher Form von Blasenschwäche Sie leiden. Weitere Informationen zu den unterschiedlichen Formen von Blasenschwäche, zu möglichen Ursachen sowie Tipps für den Arztbesuch finden Sie unter der Rubrik „Über Inkontinenz“.
 
Mit TENA Lady legen Sie die Basis für ein erfülltes Leben trotz Blasenschwäche. Der ganzheitliche Ansatz reicht von konkreter Erleichterung im Alltag bis hin zu Tipps, wie Sie Ihre Psyche stärken können, um sich selbstbewusst allen Herausforderungen zu stellen und eine genussvolle Zeit mit den Menschen zu verbringen, die Ihnen viel bedeuten.