Was tun bei Blasenschwäche?

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Wie Sie jemanden mit Inkontinenz pflegen, hängt vom jeweiligen Ausmaß der körperlichen Beweglichkeit und dem psychischen Zustand ab. Vielleicht helfen Sie jemandem, der körperlich und geistig noch einigermaßen gesund ist, sich aber Informationen und Ratschläge freuen würde. Vielleicht pflegen Sie aber auch jemanden mit einer schweren körperlichen Behinderung wie einer Lähmung oder einer psychischen Erkrankung wie Demenz oder Alzheimer, oder auch jemanden, der unter psychischen und körperlichen Behinderungen leidet. In diesem Abschnitt haben wir Ratschläge von Ärzten und erfahrenen Pflegekräften in der Heimpflege zusammengestellt, die sich auf die vier wichtigsten Szenarien bei der häuslichen Pflege von Angehörigen mit Inkontinenz beziehen. Bitte wählen Sie die Umschreibung aus, die auf Ihre eigene Situation am besten passt, damit Sie praktische Tipps und Ratschläge für die Betreuung Ihres Angehörigen bekommen.

Die Person, die ich pflege, kann sich selbst waschen und ankleiden. Sie kann nur manchmal ihre Blase nicht kontrollieren.

Die Person, die ich pflege, ist körperlich fit, kann aber aufgrund einer psychischen Erkrankung unkontrollierten Harnabgang nicht vermeiden.

Die Person, die ich pflege, ist geistig rege, aber körperlich nicht in der Lage, sich selbst zu waschen, anzukleiden oder die Toilette aufzusuchen.

Mein Angehöriger hat eine psychische Erkrankung und ist körperlich nicht in der Lage, sich selbst zu waschen, anzukleiden oder die Toilette aufzusuchen.