Nützliche Übungen

Beckenbodentraining haben wenig Ähnlichkeit mit den Fitnessübungen, die Sie kennen. Sie bieten eine einfache und bequeme Möglichkeit, die wichtigen Muskeln wieder in Form zu bringen.

Die Beckenbodenmuskeln sind für andere Personen nicht sichtbar, daher kann niemand sehen, wann Sie sie trainieren. Das bedeutet, Sie können diese Übungen jederzeit und überall durchführen: während Besprechungen, beim Warten an der Ampel oder ganz bequem in Ihrem Lieblingsstuhl beim Fernsehen.

Wenn Ihre wichtigste Muskelgruppe geschwächt ist, kann dies zu einer schlechten Haltung, Rückenschmerzen und Blasenschwäche führen.

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Blasentraining

Diese einfache Technik kann Ihnen bei Dranginkontinenz helfen. Dabei trainieren Sie Ihre Blase, größere Harnmengen über längere Zeiträume zu halten und die Anzahl der eigentlichen Entleerungen zu senken. Hierzu halten Sie so lange wie möglich ein, um Ihre Blase daran zu gewöhnen, keinen übermäßigen Harndrang zu signalisieren. Im Lauf der Zeit wird das meist einfacher. Um Ihre Fortschritte beurteilen zu können, empfehlen wir Ihnen, ein Miktionsprotokoll zu führen. Dies kann sich auch als nützlich erweisen, wenn Sie beschließen, ärztlichen Rat einzuholen.

Wie Beckenbodentraining Ihnen helfen kann

Bei Belastungsinkontinenz (früher auch als Stressinkontinenz bezeichnet) und in manchen Fällen auch bei Dranginkontinenz (Weitere Informationen hierzu finden Sie unter "Arten") können diese Übungen hilfreich sein. Sie stärken die Muskulatur, die die Blase stützt, und helfen Ihnen nebenbei, die Bauchmuskulatur zu kräftigen! Und was noch besser ist, Sie müssen nicht im besten Mannesalter sein, um von diesen Übungen zu profitieren. Auch Männer um die 70 oder 80 Jahre können ihre Beschwerden verbessern, deshalb sollten Sie es unbedingt ausprobieren!

Starten Sie jetzt

Eine schrittweise Anleitung zu Beckenbodenübungen finden Sie unter Trainingsprogramm.