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Urininkontinenz bei Erwachsenen verstehen


Urininkontinenz umfasst alle unfreiwilligen Arten von Harnverlust. Es gibt verschiedene Arten der Urininkontinenz, zum Beispiel Belastungsinkontinenz, Mischinkontinenz, Dranginkontinenz und einige mehr.

Älteres Ehepaar sitzt auf dem Sofa


Es gibt verschiedene Arten von Inkontinenz, und die Ursachen für Inkontinenz bei Männern, Inkontinenz bei Frauen, Inkontinenz bei älteren Menschen und Inkontinenz bei Kindern unterscheiden sich. Auch der Umfang des ungewollten Harnverlusts variiert. Ein Arzt kann eine tiefergehendere Diagnose stellen, die auf der Art der Inkontinenz, der Häufigkeit und der Schwere basiert. Wenn bei Ihnen also Urinverlust auftritt, Sie eine „schwache Blase“ haben oder Ihre Blase anderweitig Probleme macht, sollten Sie Ihren Arzt um Rat fragen.


Verschiedene Arten der Inkontinenz bei Erwachsenen

Belastungsinkontinenz bedeutet, dass bei Ihnen Urin austritt, wenn Sie sich anstrengen – zum Beispiel beim Husten, Niesen oder Lachen. Diese Art tritt bei Frauen am häufigsten auf, bei Männern jedoch selten.
 
Dranginkontinenz bezeichnet eine Blasenschwäche in Verbindung mit dem Drang zu urinieren. Die Menge des austretenden Urins variiert von wenigen Tröpfchen bis zu einer vollständigen Entleerung der Blase. Die Ursachen für diese Art von Inkontinenz können ebenfalls unterschiedlicher Natur sein. So können zum Beispiel eine vergrößerte Prostata oder eine Harnwegsinfektion der Grund sein, oder vielleicht trinken Sie einfach zu viel. Aus diesem Grund ist es wichtig, auf Basis einer ordentlichen Diagnose die richtige Behandlung festzulegen.
 
​Mischinkontinenz ist eine Kombination aus Belastungsinkontinenz und Dranginkontinenz. Das bedeutet, dass Ihr Urinverlust sowohl bei einem verstärkten Drang als auch bei Belastung auftreten kann.
 
Überlaufinkontinenz tritt auf, wenn die Blase nicht vollständig entleert wird und sich dann nach und nach mit Resturin füllt. Der häufigste Grund für dieses Problem ist eine Blockade der Harnröhre, möglicherweise aufgrund einer vergrößerten Prostata. Ein Blasenmuskel, der sich für die Entleerung nicht zusammenziehen kann, ist ebenfalls eine mögliche Ursache. Grund hierfür könnte beispielsweise eine diabetische Neuropathie sein. 
 
Eine neurologische Blasenstörung wird durch eine Beschädigung von Gehirn, Rückenmark oder Nerven verursacht. Neurologische Blasenstörungen können bei Patienten auftreten, die an einem Trauma, Hirnschlag, multipler Sklerose oder Parkinson leiden. 
 
Nachtröpfeln nach dem Wasserlassen ist der unfreiwillige Verlust von Urin direkt nach dem Urinieren. Dies passiert, wenn Urin in der Harnröhre verbleibt. Dieses Phänomen tritt bei Männern häufig auf. Es lässt sich manchmal vermeiden, indem der restliche Urin durch Druck auf das Perineum herausgelassen wird. Auch bei Frauen, deren Harnröhrenmuskeln geschwächt sind, kann das Problem auftreten.
 
Funktionelle Urininkontinenz bedeutet, dass Sie die Toilette aufgrund einer Art von Immobilität nicht schnell genug aufsuchen können. Grund für die funktionelle Urininkontinenz können Sehbehinderungen, beeinträchtigte kognitive Funktion und eine eingeschränkte Mobilität sein.
 

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