Glossar

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Unteraktive Blase

Wenn Sie eine unteraktive Blase haben, enthält sie viel mehr Urin als normal. Da Sie nicht bemerken, wann die Blase voll ist, verlieren Sie geringe Urinmengen, während sich der Druck in der Blase aufbaut. » Lesen Sie mehr » Lesen Sie mehr

Enuresis

Enuresis (auch Einnässen genannt) ist der unerwünschte Verlust von Urin. Tritt sie nachts im Schlaf auf, wird sie als Bettnässen bezeichnet. » Lesen Sie mehr » Lesen Sie mehr

Beckenbodentraining

Übungen, bei denen die Beckenbodenmuskeln angespannt und entspannt werden. Sie zielen auf eine Stärkung der Muskeln ab, damit ein höherer Druck zum Schließen der Harnröhre ausgeübt werden kann. » Lesen Sie mehr » Lesen Sie mehr

Wechseljahre

Der Zeitraum, der das endgültige Ende der Menstruation kennzeichnet. » Lesen Sie mehr » Lesen Sie mehr

Prostata

Eine Drüse bei Männern, die sich unten an der Blase befindet und die Harnröhre umgibt. Sie produziert bei der Ejakulation eine Flüssigkeit. Bei älteren Männern kann die Drüse wachsen und die Harnröhre blockieren. Ein Symptom ist ein schwacher Urinstrahl. » Lesen Sie mehr » Lesen Sie mehr

CoreWellness

CoreWellness ist ein Übungsprogramm für eine starke Körpermitte. Das speziell von Kari Bø entwickelte Programm verhilft nicht nur zu einem flacheren Bauch und einem gestärkten Rücken, sondern es hilft auch bei Blasenschwäche. Mehr darüber finden Sie im Übungsbereich. » Lesen Sie mehr » Lesen Sie mehr

Kari Bø

Professorin für Sportwissenschaften und Physiotherapie an der Norwegian School of Sport Sciences in Oslo, erforscht seit 20 Jahren die innere Muskulatur des Körpers und behandelt Frauen mit Beckenbodenproblemen. Sie hat für TENA das CoreWellness Programm entwickelt. » Lesen Sie mehr » Lesen Sie mehr

Blasenentleerung

Das Urinieren (oder Wasserlassen). » Lesen Sie mehr » Lesen Sie mehr

Miktionsprotokoll

Das Miktionsprotokoll (eine Art Tagebuch) ermittelt die Form der Inkontinenz und trägt so dazu bei, dem Arzt zu helfen die richtige Behandlung einzuleiten. Dem Betroffenen selbst kann das Miktionsprotokoll helfen, wieder die Kontrolle über das Wasserlassen zu erlernen. Relativ kurzfristig kann man eine Besserung erkennen. Häufig ist schon nach kurzer Zeit eine Besserung zu sehen. Dazu ist eine freiwillige und kontinuierliche Mitarbeit des Betroffenen notwendig. In das Protokoll sollte eingetragen werden (mit Uhrzeit), wann die Blase bewußt entleert wurde, wann Urin nicht willentlich verloren wurde, wieviel Flüssigkeit man zu sich genommen hat usw. » Lesen Sie mehr » Lesen Sie mehr

Mischformen

Wie der Begriff sagt, liegt eine Mischung von Symptomen vor. Meist handelt es sich dabei um eine Kombination aus Stress- und Dranginkontinenz. Wenn Sie beide Arten haben, verursacht die eine Form meist mehr Probleme als die andere. Daher sollten Sie sich zuerst auf das am häufigsten auftretende Symptom konzentrieren. » Lesen Sie mehr » Lesen Sie mehr

Tröpfelinkontinenz

In diesem Fall kann die Blase nicht vollständig entleert werden und nach dem Wasserlassen tritt weiterhin tröpfelnd Urin aus. Dies hängt auch mit einer Prostatavergrößerung oder geschwächten Beckenbodenmuskeln zusammen. » Lesen Sie mehr » Lesen Sie mehr

Beckenbodenmuskeln

Die Beckenbodenmuskeln bilden eine breite Schlinge zwischen Ihren Beinen, die vorn vom Schambein und hinten vom Steißbein begrenzt wird. » Lesen Sie mehr » Lesen Sie mehr

Blasenschwäche

Probleme beim Kontrollieren der Blase, die zu einem unerwünschten Verlust von Urin führen können. » Lesen Sie mehr » Lesen Sie mehr

Überflussinkontinenz

Dabei handelt es sich um kontinuierlichen oder episodischen Harnausfluss, üblicherweise verursacht durch ein Hindernis oder eine Nervenschädigung.  » Lesen Sie mehr » Lesen Sie mehr

Dranginkontinenz

Auch als überaktive Blase bekannt, ist die häufigste Art von Blasenschwäche bei Männern. Sie verspüren einen plötzlichen Drang zum Wasserlassen, der zu unfreiwilligem Harnverlust führt. Dies ist in der Regel auf Störungen in den Nervensignalen zurückzuführen, oft in Verbindung mit einer vergrößerten Prostata oder den Folgen einer Prostataoperation.

Außerdem haben Sie den Eindruck, dass Sie öfter als durchschnittlich vier- bis achtmal am Tag Wasserlassen müssen, möglicherweise auch in der Nacht. In einigen Fällen können Sie Ihre Blase jedoch "trainieren", um weniger häufig Wasser lassen zu müssen und Harndrang in der Nacht zu vermeiden.
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Belastungsinkontinenz (früher auch als Stressinkontinenz bezeichnet)

Eine Blasenschwäche, die bei plötzlicher physischer Anstrengung auftritt, wie z. B. beim Husten, Niesen, Lachen, beim Sport oder beim Heben schwerer Lasten. Dabei wird gewöhnlich nur eine geringe Menge Urin ausgeschieden. Verbunden ist sie im Allgemeinen mit einer Schwächung der Beckenbodenmuskeln. » Lesen Sie mehr » Lesen Sie mehr

Funktionelle Inkontinenz

Dabei handelt es sich um die Unfähigkeit, aufgrund körperlicher oder psychischer Einschränkungen den Toilettengang selbstständig durchführen zu können.  » Lesen Sie mehr » Lesen Sie mehr

Neurologische Blasenstörungen

Nervenschädigungen infolge einer Erkrankung können die Kommunikation zwischen Gehirn und Blase beeinträchtigen. Dies führt dazu, dass die Blase nicht mehr kontrolliert bzw. vollständig geleert werden kann. » Lesen Sie mehr » Lesen Sie mehr